Interim Manager: Das Bild zeigte eine goldene Decke.
MANAGERPROFIL
Ein Experte für Unternehmensentwicklung.

Junger Innovator entwickelt Produkte und Unternehmen

  • Alignment von Produkt- und Serviceportfolios
  • Agiles Projektmanagement und Design Thinking
  • Digitale Transformation (St. Galler Business Engineering-Ansatz)
Junger Innovator entwickelt Produkte und Unternehmen

Qualifikationen

M.Sc. Business Administration: Strategy • Management and Marketing (Jena) • Executive MBA (St. Gallen)

Stationen

keine Angaben aus Gründen der Vertraulichkeit

Mehr über den Interim Manager

Ob Einführung von neuen Produkten, z.B. in der Elektromobilität, oder strategische Gestaltung des unternehmensweiten Produkt- und Serviceportfolios: Die Kernkompetenz des Interim Managers liegt darin, aus Geschäftsideen wertschöpfende Produkte zu entwickeln – und diese erfolgreich zu vermarkten. Dabei setzt er auf absolute Kundenorientierung – inhaltlich wie methodisch, von agilem Projektmanagement über Design-Thinking bis hin zu Instrumenten aus dem Below-the-line-Marketing.

Die systematische und iterative Herangehensweise des Interim Managers ermöglicht es, Produkte und Services anschaulich mittels Prototyping zu konzeptionieren, flexibel an neue Erkenntnisse anzupassen und schnell in den Markt einzuführen. Gleichzeitig versteht sich der Interim Manager darauf, die für Innovationen notwendigen Veränderungen in der Organisation von Unternehmen bereichsübergreifend abzustimmen und entlang der Unternehmensstrategie auszurichten.

Der Interim Manager greift auf ein breites Fach- und Methodenwissen zu, das er als Projektleiter und Unternehmensberater erworben hat. Dadurch ist es ihm möglich, unterschiedliche Sichtweisen im End-to-end-Prozess einzunehmen und zur Lösungsermittlung heranzuziehen. Die Anwendung eines praxisorientierten, agilen Projektmanagements stellt die Flexibilität sicher.

In der Produkt- und Dienstleistungsentwicklung identifiziert der Interim Manager Zusammenhänge mit anderen Geschäftsbereichen des Unternehmens, reduziert durch eine effiziente Prozessmodellierung die unternehmerischen Kosten und fördert aktiv den Unternehmensumsatz durch das Heben von geeigneten Cross-Selling-Potenzialen. Hierbei wendet er den St. Galler Business Engineering-Ansatz zur Unternehmenstransformation an - und stimmt bereichsübergreifend strategische Aufträge, Operations und IT-Systeme aufeinander ab.

Auch abseits des Business Development optimiert der Interim Manager mit seinem methodischen Wissen bestehende Unternehmensstrukturen. In der Vergangenheit verantwortete er beispielsweise die Konzeption und Einführung eines Innovation-Labs und begleitete aktiv die unternehmensweite Einführung agiler Arbeitsmethoden im Sinne des New Work-Ansatzes, um die Voraussetzungen für die digitale Unternehmenstransformation zu schaffen.

Der Interim Manager ist auf allen Organisationsebenen einsatz- und kommunikationsfähig. Er steht für Geschäfts- und Bereichsleitungen als Impulsgeber bereit und begleitet als Ansprechpartner die Entwicklung von dualen Studenten. Zu seinem Netzwerk gehören Führungskräfte aus allen Managementebenen und unterschiedliche Branchen. Daher ist es dem Interim Manager möglich, einen breiten Erfahrungsschatz für Mandate verfügbar zu machen.

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Erstellt mit Unterstützung von KI
Zuletzt aktualisiert am 11.02.2025

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