Projektbericht
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Controlling-Krise bei Schweizer Luftfrachtunternehmen abgewendet

  • Mandat als Senior Business Controller EMEA innerhalb von 48 Stunden angenommen
  • Intensive Daten-Sammlung in zwölf EMEA-Ländergesellschaften erstellt und Vorschläge für kostensenkende Massnahmen erarbeitet
  • Tagesgeschäft stärker auf Business und internationale Zusammenarbeit ausgerichtet
US-Schweizer Controlling Executive schafft Transparenz und Effizienz

US-Schweizer Controlling Executive schafft Transparenz und Effizienz

  • Komplexe Controlling-Projekte von Konzern bis Start-up
  • Post-Merger-Integrationen und M&A-Begleitung
  • Finance-Projekte im englischsprachigen Raum

Ein international agierendes Schweizer Luftfrachtunternehmen hatte in kurzer Zeit überraschend mehrere Top-Manager im internationalen Finanzteam verloren. Die Situation verschärfte sich noch einmal sehr kurzfristig, als die Senior Business Controllerin EMEA aus medizinischen Gründen unerwartet schnell in den Mutterschaftsurlaub gehen musste.

Mandat als Senior Business Controller EMEA innerhalb von 48 Stunden angenommen

Darüber hinaus stand das Unternehmen unter erheblichem Druck des Private-Equity-Eigentümers (PE), weil es seit der Übernahme regelmässig seine Finanzziele verfehlt hatte. Daraufhin beauftragte das Unternehmen den international sehr erfahrenen Controlling-Experten damit, einerseits als Interim Senior Business Controller EMEA das Tagesgeschäft zu stabilisieren und andererseits Vorschläge für eine Verbesserung des Ergebnisses zu erarbeiten.

Der Interim Manager trat das Mandat sehr kurzfristig innerhalb von 48 Stunden an. Wegen des medizinisch begründeten Notfall-Mutterschaftsurlaubs blieben nur zwei Tage für die Übergabe. Zudem gab es kein dokumentiertes Übergabematerial, sondern alle Übergaben erfolgten mündlich.

Intensive Daten-Sammlung in zwölf EMEA-Ländergesellschaften

Zu den besonderen Herausforderungen des Mandats zählte ausserdem die Grösse des Verantwortungsbereichs mit zwölf Ländergesellschaften von Europa bis in den Nahen Osten (EMEA). In der ersten Woche des Mandats führte der Interim Manager intensive Gespräche mit den Führungskräften der Ländergesellschaften und dem Shared Service Center in Thailand. Die in diesen Gesprächen gesammelten Informationen nutzte er, um die Gesellschaften in Leistungsträger und Underperformer zu unterteilen. Nach einer intensiven Abstimmung mit dem CFO der Muttergesellschaft entwickelte er Vorschläge für Massnahmen, die dazu dienten, insbesondere bei den wirtschlich schwachen Einheiten die Kosten zu senken und die Erträge zu steigern.

Vorschläge für kostensenkende Massnahmen erarbeitet

Zum empfohlenen Massnahmenpaket des Interim Managers zählten unter anderem:

  • Schliessung von zwei Standorten mit geringem Wachstum und Verlusten im Nahen Osten
  • Verlagerung und Vergrösserung eines britischen Standorts bei gleichzeitiger Schliessung eines anderen britischen Standorts

Tagesgeschäft stärker auf Business und internationale Zusammenarbeit ausgerichtet

Im Tagesgeschäft konzentrierte sich der Interim Manager vor allem darauf, Controlling und Führungskräfte in den Ländergesellschaften beratend zu unterstützen. Die grosse internationale Erfahrung des US-Schweizers trug wesentlich dazu bei, dass er zu den meisten Stakeholdern sehr schnell eine belastbare vertrauensvolle Arbeitsbeziehung aufbauen und die Zusammenarbeit der Ländergesellschaften stärken konnte. So trug er unter anderem wesentlich dazu bei, dass eine Umstrukturierung in Frankreich von der niederländischen Tochter unterstützt wurde. In einem anderen Teilprojekt war der Interim Manager massgeblich am erfolgreichen Abschluss von zwei grossen globalen Vertragsverhandlungen beteiligt.

EMEA-Controlling geordnet an neu eingestellten Senior Manager übergeben

Nach viereinhalb Monaten endete das Mandat des Interim Managers mit der Einstellung eines neuen Verantwortlichen für das EMEA-Controlling. Der Auftraggeber zeigte sich mit den Ergebnissen des Experten sehr zufrieden: Er hatte das Tagesgeschäft nicht nur gesichert, sondern sogar verbessert. Das Controlling der EMEA-Organisation war nunmehr stärker auf das Business ausgerichtet und die Zusammenarbeit der Ländergesellschaften wurde gestärkt. Die vom Interim Manager erarbeiteten Vorschläge entwickelte der neue Senior Business Controller EMEA weiter und prüfte deren Umsetzungen.

Anschliessend stand an, das Controlling zu einem echten Business-Partner der Ländergesellschaften auszubauen und die Organisation auch technisch in die Zukunft zu führen.

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US-Schweizer Controlling Executive schafft Transparenz und Effizienz

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  • Komplexe Controlling-Projekte von Konzern bis Start-up
  • Post-Merger-Integrationen und M&A-Begleitung
  • Finance-Projekte im englischsprachigen Raum
Erstellt von Charly Kahle

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